Die Förderung bzw. Gewinnung von Primärenergie befindet sich heute in einem hochkomplexen globalen Spannungsfeld aus politischen, wirtschaftlichen, ökologischen und technologischen Einflüssen. Gleiches gilt auf europäischer Ebene für die Aufbereitung / Erzeugung von Sekundärenergie.
Erfolgreiche Energieversorger begegnen diesen Entwicklungen mit einem systematischen Ansatz zur Planung und Optimierung ihres Förderungs- und Erzeugungsportfolios. Eine adäquate Asset Allokation leiten sie dabei vor dem Hintergrund der externen Rahmenbedingungen konsistent aus den strategischen Zielsetzungen ihres Unternehmens ab.
Häufig bieten geographische Expansionen, z.B. Kraftwerksprojekte im Ausland, Chancen zur Verbesserung des Portfolioprofils. Welche Projekte sind geeignet? Und wie sollte man sie angehen? Auch technologischer Fortschritt kann zusätzliches Wertschöpfungspotential bergen, egal, ob es um CO2-freie flexible Stromerzeugung oder unkonventionelle Verfahren zur Förderung von Öl und Gas geht.
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